Hier ist der entsprechend strukturierte, inhaltlich erweiterte und hinsichtlich der Links aktualisierte HTML-Entwurf für den östlichsten Paderborner Stadtteil Neuenbeken.Der Entwurf ergänzt historische Meilensteine (wie die frühe Besiedlung, das bischöfliche Gut und das Missionshaus), geografische Besonderheiten (Beke-Tal, Eggegebirge, höchster Punkt Paderborns) sowie wichtige Einrichtungen und das lokale Vereinsleben.HTML Neuenbeken - Stadtteil der Universitätsstadt Paderborn

Neuenbeken - Stadtteil der Universitätsstadt Paderborn

Geografie und Topografie

Neuenbeken ist ein im Nordosten gelegener Stadtbezirk der Universitätsstadt Paderborn in Ostwestfalen-Lippe. Der Ort erstreckt sich im Tal der Beke am Übergang der Paderborner Hochfläche zum Westrand des Eggegebirges auf einer durchschnittlichen Höhenlage von 170 m ü. NHN und zählt rund 2.300 Einwohner.

Eine Besonderheit des Ortsteils stellt die Topografie dar: Im Osten des Ortsgebiets befindet sich mit 347 m ü. NHN der höchste geografische Punkt des gesamten Paderborner Stadtgebiets. Durch das Dorf fließt die Namensgeberin Beke, die von Altenbeken kommend weiter westlich im Stadtteil Marienloh in die Lippe mündet.

Im Uhrzeigersinn grenzt Neuenbeken an die Stadt Bad Lippspringe, die Gemeinde Altenbeken sowie an die Paderborner Stadtteile Dahl, Benhausen und Marienloh. Über den öffentlichen Personennahverkehr (PaderSprinter sowie Regionalbuslinien) ist der Ort direkt mit dem Paderborner Stadtzentrum und den Nachbargemeinden verbunden.

Historische Entwicklung und Chronik

Die Flussauenlandschaft der Beke war bereits in der Mittel- und Jungsteinzeit Besiedlungsraum, was u. a. durch mehrere nahe gelegene Steinkistengräber belegt ist. Aus der spätrömischen Kaiserzeit (4. Jh.) sowie der Zeit um Christi Geburt, als im Raum Westfalen Cherusker siedelten, finden sich archäologische Nachweise lokaler Siedlungsstrukturen.

Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes datiert aus den "Corveyer Traditionen" anlässlich einer Güterübertragung des sächsischen Grafen Bevo an das im Jahr 822 gegründete Kloster Corvey. Aus dem dortigen bischöflichen Gutshof Beken entwickelte sich schrittweise die Dorfsiedlung, die seit dem 15. Jahrhundert zur begrifflichen Unterscheidung als Neuenbeken geführt wird.

In der Neuzeit erlangte der Ort unter anderem durch das 1923 gegründete Missionshaus St. Josef der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut überregionale Bedeutung.

Nach dem Übergang des Hochstifts Paderborn an das Königreich Preußen (1802 bzw. endgültig 1815) wurde Neuenbeken 1816 dem neu gebildeten Kreis Paderborn in der Provinz Westfalen zugeteilt. Verwaltungsverfahrensseitig gehörte die Gemeinde zunächst zum Amt Lippspringe. Nach der Herauslösung der Stadt Bad Lippspringe 1921 und der Verlegung des Verwaltungssitzes nach Altenbeken ging die Zuständigkeit auf das Amt Altenbeken über.

Im Rahmen der kommunalen Neugliederung gemäß dem Sauerland/Paderborn-Gesetz wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Neuenbeken zum 1. Januar 1975 in die Stadt Paderborn eingegliedert.

Quellen und weiterführende Informationen: Wikipedia-Eintrag zu Neuenbeken sowie das Dorfportal neuenbeken.de.

Gemeinschaft, Vereine und Einrichtungen

Das gesellschaftliche Leben in Neuenbeken wird durch ein starkes ehrenamtliches Engagement, vielfältige Vereinsaktivitäten und kirchliche Einrichtungen getragen:

Bitte schicken Sie weitere interessante Neuenbeken-Links und sonstige Anmerkungen an: Kontakt

Neuenbeken

in Partnerschaft mit amazon.de (Affiliate-Link):